Network Marketing seriös? Kundenwert, Geldfluss und Arbeiten ohne Druck prüfen.

Network Marketing seriös oder Schneeballsystem? So erkennst du den Unterschied

„Ist das nicht so ein Schneeballsystem?“ Eine gute Gelegenheit, Network Marketing einfach zu erklären

Ich rufe eine frühere Kollegin an, mit der ich lange nicht gesprochen habe. Wir erzählen uns erst einmal, wie es uns geht. Dann erzähle ich ihr, was ich heute mache: dass ich mit GET UP! eine Community aufbaue, in der Menschen ihre Ziele wieder ernst nehmen, und dass wir dabei mit Lifeplus zusammenarbeiten, einem Unternehmen, das seine Produkte über Network Marketing vertreibt. Sie hört interessiert zu und sagt dann: „Ah, Network Marketing. Das ist doch so ein Schneeballsystem, oder? Da hab ich mal was im Fernsehen gesehen.“

Das ist kein Vorwurf. Sie ist weder empört noch misstrauisch. Sie ordnet ein, was sie gerade gehört hat, und greift dafür auf die Begriffe zurück, die ihr zu diesem Thema einmal begegnet sind. Viele Menschen setzen Network Marketing, Schneeballsystem und Pyramidensystem gleich, weil sie die Unterschiede nie erklärt bekommen haben. Und kaum jemand sagt in so einem Moment gern: „Eigentlich kenne ich das gar nicht wirklich.“

Wer darauf mit einer Verteidigungsrede antwortet oder beleidigt reagiert, macht aus einer offenen Frage einen Streit, den es nie gab. Die Frage ist vielmehr eine gute Gelegenheit. Man kann erklären, was Network Marketing eigentlich ist, und gleichzeitig ehrlich sagen, dass es tatsächlich verbotene Systeme gibt, die man Schneeball- oder Pyramidensystem nennt. Und man kann zeigen, woran jeder die verbotenen von den erlaubten unterscheiden kann.

Genau das leistet dieser Beitrag, ob dir diese Frage gerade gestellt wurde oder ob du sie selbst gestellt hast. Du erfährst, was Network Marketing ist, was das Gesetz über Schneeball- und Pyramidensysteme sagt und welche vier Fragen du jedem Angebot stellen kannst, auch ohne juristische Vorkenntnisse.

Wenn du zuerst das Vertriebsmodell als Ganzes verstehen möchtest, erklärt dir diese Lektion aus GET UP! Network Marketing 101 die Beteiligten, den Geldfluss und die Grenze zum Pyramidensystem:

Der YouTube-Player wird erst nach deiner bewussten Auswahl geladen. Alternativ kannst du das Video direkt auf YouTube öffnen.

Die kurze Antwort

Network Marketing als Vertriebsform kann seriös sein. Ob ein konkretes Angebot seriös ist, hängt jedoch von zwei Dingen ab, die du prüfen musst: vom Geschäftsmodell des Unternehmens und von der Arbeitsweise der Menschen, die es dir vorstellen. Ein Modell kann rechtlich einwandfrei sein und trotzdem von einzelnen Personen mit Druck, Übertreibungen oder verschleierten Einladungen betrieben werden. Umgekehrt macht ein sympathischer Mensch ein problematisches System nicht besser.

Die wichtigste Frage für beide Ebenen lautet: Woher kommt das Geld?

Was Network Marketing eigentlich ist

Beim Network Marketing vertreibt ein Unternehmen seine Produkte über selbstständige Partner statt über Läden oder große Werbekampagnen. Die Partner empfehlen und verkaufen die Produkte, begleiten Kunden und können andere Menschen dabei unterstützen, dasselbe zu tun. Das Unternehmen übernimmt vieles, was ein Gründer sonst allein aufbauen müsste: Produktentwicklung, Logistik, Abrechnung, rechtliche Rahmenbedingungen und einen Vergütungsplan. Die Begriffe Multi-Level-Marketing oder MLM beschreiben dasselbe Prinzip und betonen, dass Provisionen über mehrere Ebenen eines Teams fließen können. Direktvertrieb ist der Oberbegriff für den Verkauf über persönliche Beziehungen.

Diese Struktur ist weder gut noch schlecht. Entscheidend ist, was in ihr verkauft wird und wofür bezahlt wird.

Was das Gesetz sagt

In Deutschland sind Schneeball- und Pyramidensysteme verboten, und zwar an zwei Stellen. Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) führt sie in seinem Anhang als geschäftliche Handlung, die immer unzulässig ist:

Schneeball- oder Pyramidensystem: die Einführung, der Betrieb oder die Förderung eines Systems zur Verkaufsförderung, bei dem vom Verbraucher ein finanzieller Beitrag für die Möglichkeit verlangt wird, eine Vergütung allein oder zumindest hauptsächlich durch die Einführung weiterer Teilnehmer in das System zu erlangen — Anhang zu § 3 Abs. 3 UWG, Nr. 14

Darüber hinaus macht § 16 Abs. 2 UWG die sogenannte progressive Kundenwerbung zur Straftat, die mit bis zu zwei Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden kann:

Wer es im geschäftlichen Verkehr unternimmt, Verbraucher zur Abnahme von Waren, Dienstleistungen oder Rechten durch das Versprechen zu veranlassen, sie würden entweder vom Veranstalter selbst oder von einem Dritten besondere Vorteile erlangen, wenn sie andere zum Abschluss gleichartiger Geschäfte veranlassen, die ihrerseits nach der Art dieser Werbung derartige Vorteile für eine entsprechende Werbung weiterer Abnehmer erlangen sollen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. — § 16 Abs. 2 UWG

In verständliche Sprache übersetzt beschreibt der zweite Paragraf eine Kette: Du kaufst etwas, und man verspricht dir einen besonderen Vorteil, wenn du andere zum gleichen Kauf bringst, denen wiederum derselbe Vorteil für das Weiterwerben versprochen wird. Als Vorteil gilt dabei fast alles, was über den eigentlichen Kauf hinausgeht, etwa Provisionen, Prämien, Rabatte oder die Erstattung des Kaufpreises.

Dass diese Regeln angewendet werden, zeigt ein Fall, über den der Bundesgerichtshof 2011 entschieden hat. Dort wurden Seminare zu Persönlichkeitsentwicklung, Motivation und Verkauf für 3.200 Euro verkauft. Wer ein Seminar gebucht hatte, durfte es anschließend selbst gegen Provision weiterverkaufen. Der Bundesgerichtshof bestätigte die Verurteilungen wegen progressiver Kundenwerbung. Er stellte dabei klar, dass die angeworbenen Menschen als Verbraucher geschützt sind, weil sie sich im Moment der ersten Ansprache noch gar nicht für eine selbstständige Tätigkeit entschieden hatten.

Dieser Beitrag ist keine Rechtsberatung. Wenn du ein konkretes Angebot rechtlich bewerten lassen willst, wende dich an eine Anwältin oder einen Anwalt für Wettbewerbsrecht oder an eine Verbraucherzentrale.

Der entscheidende Unterschied

Das Gesetz schaut nicht auf den Namen eines Angebots. Ob etwas „Network Marketing“, „Club“, „Community“ oder „Seminar“ heißt, spielt keine Rolle. Es schaut darauf, woraus die Vergütung tatsächlich entsteht.

Der Europäische Gerichtshof entschied 2014 im Fall des Unternehmens „4finance“ (C-515/12): Ein Pyramidensystem liegt vor, wenn Teilnehmer einen finanziellen Beitrag leisten und ihre Vergütung hauptsächlich aus den Beiträgen neuer Teilnehmer stammt, nicht aus dem Verkauf oder Verbrauch von Produkten. Die Höhe des Beitrags ist dabei unerheblich. Solche Systeme hängen davon ab, dass ständig neue Menschen einsteigen, und sie brechen zusammen, sobald dieser Zustrom nachlässt. Wer zuletzt eingestiegen ist, verliert dann am meisten.

Ein seriöses Network-Marketing-Unternehmen lebt dagegen von Menschen, die seine Produkte kaufen und nutzen, weil sie sie haben wollen. Dazu gehören Kunden, die nie ein Geschäft aufbauen möchten, und auch Partner, die die Produkte selbst verwenden. Wir verstehen GET UP! und Lifeplus deshalb als Konsumentennetzwerk: Das Netzwerk entsteht aus Menschen, die Produkte nutzen. Der Eigenkauf zählt allerdings nur dann als echter Konsum, wenn jemand das Produkt auch ohne Geschäft kaufen würde. Wer nur kauft, um eine Provision nicht zu verlieren, zahlt in Wahrheit einen Eintritt in Raten.

Vier Fragen, mit denen du jedes Angebot prüfen kannst

Die folgenden vier Fragen leiten sich direkt aus Gesetz und Rechtsprechung ab. Du kannst sie in einem Gespräch stellen, in einer Präsentation beantworten lassen oder allein mit den Unterlagen eines Unternehmens durchgehen.

1. Was kostet mich der Einstieg?

Die erste Frage richtet sich an das, was du bezahlen musst, um überhaupt verdienen zu können: ein Startpaket, eine Lizenz, eine Registrierungsgebühr, ein teures Pflichtseminar oder regelmäßige Mindestkäufe. Ein Einstieg, der Geld kostet, ist nicht automatisch verboten. Jede Selbstständigkeit hat Anfangskosten. Entscheidend ist, was du dafür bekommst und ob du dein Geld nur dann wiedersiehst, wenn du andere dazu bringst, denselben Einstieg zu kaufen.

Achte darauf, wie ein Preis begründet wird. „Das ist eine Investition in dich selbst“ erklärt nichts. Eine gute Antwort beschreibt, was du konkret erhältst und was du damit auch ohne ein Geschäft anfangen kannst.

2. Woher kommt das Geld, das ausgezahlt wird?

Diese Frage ist die wichtigste. Frag direkt, wer am Ende deine Provision bezahlt. Eine gute Antwort lautet: Kunden, die Produkte kaufen. Eine problematische Antwort lautet: die Menschen, die du einschreibst. Häufiger bekommst du allerdings eine lange Erklärung über Level, Ränge und Teams, in der Kunden kaum vorkommen. Auch das ist eine Antwort.

Ein einfacher Test hilft dir dabei. Achte in einer Präsentation darauf, wie oft von Kunden und Produkten die Rede ist und wie oft von Partnern, Aufstieg und Einkommen. Wenn die Produkte nur am Rand auftauchen, weißt du, worauf das Modell tatsächlich ausgerichtet ist.

3. Würde jemand das Produkt ohne Geschäftschance kaufen?

Stell dir einen Menschen aus deinem Umfeld vor, der kein Geschäft aufbauen möchte und sich weder für Ränge noch für Reisen interessiert. Würde diese Person das Produkt zu diesem Preis kaufen, und zwar immer wieder, einfach weil es ihr etwas bringt? Wenn ja, hat das Produkt einen echten Kundenwert. Wenn das Produkt dagegen vor allem der Anlass ist, damit man mitmachen darf, dient es als Verkleidung für ein Anwerbesystem.

Stell dir dieselbe Frage auch selbst, bevor du Partner wirst: Würdest du das Produkt jeden Monat kaufen, wenn es kein Geschäft dazu gäbe? Ein Produkt muss auch ohne die Geschäftschance überzeugen.

4. Werde ich für das Anwerben bezahlt?

Die letzte Frage zielt auf die Kette, die das Gesetz beschreibt. Bekommst du Geld schon dafür, dass sich jemand einschreibt? Und bekommt diese Person wiederum Geld dafür, dass sie andere einschreibt? Sätze wie „Hol dir drei Leute, dann ist dein Paket bezahlt“ oder „Du verdienst an jedem, den du holst, und an jedem, den die holen“ beschreiben genau dieses Muster. Spätestens an dieser Stelle solltest du das Gespräch beenden.

In einem seriösen Modell entsteht Vergütung aus dem, was Kunden tatsächlich kaufen. Das gilt auch dann, wenn ein Team beteiligt ist und du an den Kundenumsätzen deiner Partner beteiligt wirst.

Die vier Fragen zum Mitnehmen

  • Was kostet mich der Einstieg, und wofür genau?
  • Woher kommt das Geld, das ausgezahlt wird?
  • Würde jemand das Produkt ohne Geschäftschance kaufen?
  • Werde ich für das Anwerben bezahlt?

Wenn eine dieser Fragen niemand beantworten kann oder will, hast du bereits eine Antwort.

Legal ist noch nicht seriös

Ein Angebot kann alle vier Fragen bestehen und trotzdem unseriös vorgestellt werden. Das liegt dann nicht am Modell, sondern an den Menschen, die es vertreten. Hellhörig solltest du werden, wenn dir jemand ein bestimmtes Einkommen verspricht oder von passivem Einkommen ohne Arbeit spricht. Ebenso, wenn du mit „nur noch heute“ unter Zeitdruck gesetzt wirst oder wenn erst im Gespräch klar wird, worum es bei dem Treffen eigentlich geht. Auch der Satz „Das Produkt ist eigentlich egal“ ist ein Warnsignal. Besonders ernst nehmen solltest du es, wenn dich jemand gezielt anspricht, weil es dir gerade finanziell schlecht geht.

Ein seriöser Mensch erklärt dir das Geschäftsmodell, die Kosten und die Arbeit offen. Er sagt dir ausdrücklich, dass Einkommen unsicher ist, und verkleinert den Zeitaufwand nicht. Vor allem lässt er dir die Freiheit, Nein zu sagen, ohne dass dich dieses Nein eine Freundschaft oder ein gutes Gewissen kostet.

Vor- und Nachteile, ehrlich betrachtet

Network Marketing bietet einen Einstieg in die Selbstständigkeit, für den du kein eigenes Produkt entwickeln, kein Lager aufbauen und keine Abrechnung organisieren musst. Du kannst nebenberuflich beginnen und dabei Fähigkeiten lernen, die weit über dieses Geschäft hinaus wertvoll sind: auf Menschen zugehen, zuhören, einen Bedarf erkennen, ein Produkt verständlich erklären, mit Ablehnung umgehen und später ein Team begleiten.

Dem stehen reale Nachteile gegenüber. Einkommen entsteht nicht automatisch und kann trotz Einsatz gering bleiben oder ganz ausbleiben. Das Geschäft verlangt Zeit, Beständigkeit und die Bereitschaft, mit Menschen aus deinem Umfeld über ein kommerzielles Angebot zu sprechen. Das kann Beziehungen belasten, wenn es ohne Respekt geschieht. Hinzu kommt der Ruf der Branche, den unseriöse Anbieter über Jahre geprägt haben. Wer beginnt, sollte deshalb nicht fragen, ob Network Marketing funktioniert, sondern ob er bereit ist, die Arbeit zu machen, die dafür nötig ist.

Was Transparenz für GET UP! bedeutet

GET UP! ist eine unabhängige Network-Marketing-Community in Verbindung mit Lifeplus. Diese Verbindung wird nicht versteckt. Wer ein konkretes Angebot prüft, soll die aktuell geltenden offiziellen Unterlagen zu Kosten, Produktbestellungen, Qualifikation und Vergütung erhalten und genug Zeit haben, sie selbst zu lesen. Preis- oder Vergütungsdetails gehören deshalb nicht als zeitlose Behauptungen in diesen Beitrag: Sie können sich ändern und müssen vor einer Entscheidung anhand der dann aktuellen Originalunterlagen geprüft werden.

Unsere eigene Messlatte ist dieselbe wie für jedes andere Angebot: echter Kundenwert, nachvollziehbare Geldflüsse, klare Kosten, keine Vergütung für bloße Zugehörigkeit, keine Einkommensgarantie und kein Druck. Eine Community oder ein sympathischer Sponsor ersetzt diese Prüfung nicht.

Für wen Network Marketing passt und für wen nicht

Network Marketing kann zu dir passen, wenn du von Produkten überzeugt bist, die du selbst nutzt, wenn du Freude daran hast, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, und wenn du bereit bist, über Monate beständig zu arbeiten und dabei Neues zu lernen. Es passt eher nicht, wenn du kurzfristig Geld brauchst, wenn du ungern über ein kommerzielles Angebot sprichst oder wenn du die Produkte nur kaufen würdest, um dabei zu sein.

Zu erkennen, dass ein Weg nicht zu dir passt, ist ein gutes Ergebnis dieser Prüfung. Es ist eine Entscheidung, die du auf Grundlage von Informationen triffst. Dafür ist diese Prüfung da.

Dein nächster überprüfbarer Schritt

Nimm dir das letzte Angebot vor, das dir begegnet ist, ob als Nachricht, Webinar oder Einladung zum Kaffee. Schreib die vier Fragen auf und notiere darunter die Antworten, die du bekommen hast. Wo dir eine Antwort fehlt, frag freundlich und direkt nach. Ein seriöser Mensch wird diese Fragen gern beantworten.

Wenn du dich mit Menschen austauschen möchtest, die Network Marketing ehrlich prüfen, lernen oder betreiben, kannst du über WhatsApp eine Gruppeneinladung anfragen. Du darfst zunächst still mitlesen, niemand drängt dich zu einem Kauf, und du kannst jederzeit wieder gehen. Ergänze in der Nachricht bitte den Namen der Person, die dich eingeladen hat, oder „direkt über die Website“.

Hier klicken für die Gruppeneinladung

Wenn du Network Marketing gründlich lernen möchtest, findest du im Kurs GET UP! Network Marketing 101 die Grundlagen von der Entscheidung über erste Gespräche bis zur Begleitung neuer Partner. Wenn du dich bereits entschieden hast, hilft dir der Beitrag Network Marketing starten: 5 Schritte für die ersten 30 Tage. Was GET UP! ist und wie die Community mit Network Marketing verbunden ist, erklärt Was ist GET UP!? Community und Network Marketing erklärt.

Dieser Beitrag ist keine Rechtsberatung. GET UP! ist eine unabhängige Network-Marketing-Community in Verbindung mit Lifeplus und kein offizieller Kanal des Unternehmens. Kontakt und ein späterer Beitritt sind freiwillig und verpflichten dich weder zu einem Kauf noch zu einer Veranstaltung oder einem Geschäftsaufbau. Einkommen und geschäftlicher Erfolg sind nicht garantiert.

Quellen

  • § 16 UWG: https://www.gesetze-im-internet.de/uwg_2004/__16.html
  • Anhang zu § 3 Abs. 3 UWG: https://www.gesetze-im-internet.de/uwg_2004/anhang.html
  • EuGH, Urteil vom 3. April 2014, C-515/12 (4finance), ECLI:EU:C:2014:211:

https://curia.europa.eu/juris/liste.jsf?num=C-515/12

  • BGH, Beschluss vom 24. Februar 2011, 5 StR 514/09:

https://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Art=en&Blank=1.pdf&Datum=2011-2&Gericht=bgh&anz=342&nr=55621&pos=9

Ähnliche Beiträge